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Wie Sie durch richtiges Pflegen und den Einsatz der richtigen Pflegemittel den Wert Ihrer Holzmöbel länger erhalten und weiter Freude an Ihren wertvollen Möbeln haben.

Pflege ,Möbelpflege ,Reinigung, Reinigungsmittel , Möbelpflege, Möbelpolitur, Möbelauffrischer

Description:

Wie Sie den Wert Ihrer Holzmöbel länger erhalten

Konzentrierte Vollpflege 500ml - nachfüllbar-
Beschreibung

Dieses schonende Pflegemittel dient zur Ergänzung der Ha-Ra®-Faserreinigung und ist speziell darauf abgestimmt. Es unterstützt die Ha-Ra®-Fasern bei der Reinigung und pflegt zugleich die gereinigten Flächen. Hans Raab Konzentrierte Vollpflege erhalten Sie ebenfalls auch im 10 Liter Kanister.

Die Hans Raab Konzentrierte Vollpflege ist äußerst umweltfreundlich, da sie auf der Basis pflanzlicher Rohstoffe hergestellt und zu 99% biologisch abbaubar ist. (Gemäß Prüfung der eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt EMPA ist die Konzentrierte Vollpflege gut biologisch abbaubar - EMPA-Test vom 13.07.1998). Darüber hinaus beinhaltet sie auch absolut keine Konservierungsstoffe. Die sparsame Dosierung von nur 1 Tropfen (ca. 0,025 ml) auf 2 Liter Wasser bzw. 2-3 Tropfen (0,05 bis 0,075 ml) auf 5 Liter Wasser entlastet die Umwelt erheblich gegenüber herkömmlichen Reinigungsmitteln.

Das Ha-Ra®-Reinigungssystem kommt somit mit 2-5% der üblichen Reinigermenge aus.
Eine Familie, die den ganzen Haushalt ausschließlich mit Ha-Ra®-Produkten reinigt, benötigt nur 1-2 Flaschen Hans Raab Konzentrierte Vollpflege pro Jahr.

Zusammensetzung gemäß EG-Empfehlung

10-20 % anionische Tenside
5-10 % biologische Lösemittel
5-10 % Hautschutzstoffe
1-5 % Stellmittel
< 1% natürliche Duftstoffe

Nitrat- und phosphatfrei,
frei von Konservierungsstoffen,
PH-neutral.

Dosierungshinweis

Hans Raab Konzentrierte Vollpflege ist sehr sparsam zu dosieren, wie in den einzelnen Anwendungsbereichen beschrieben. Niemals mehr als 1 Tropfen auf 2 Liter Wasser oder 2-3 Tropfen auf 5 Liter Putzwasser dosieren.

Eine höhere Dosierung, als die von Ha-Ra® empfohlene, bringt keine Verbesserung der Reinigungskraft, sondern Streifenbildung.
Denken Sie auch an die mögliche Umweltbelastung. Helfen Sie mit, die Umwelt von Chemie und Tensiden zu entlasten, indem Sie konsequent alle Haushaltsbereiche mit den Ha-Ra® - Systemprodukten reinigen und die Hans Raab Konzentrierte Vollpflege stets tropfenweise dosieren.

Hierzu hilft Ihnen auch der Hans Raab Rollfix.

Anwendungsgebiet

Hans Raab Konzentrierte Vollpflege kann im gesamten Haushalt, Garagen, Auto, Garten und vieles mehr genutzt werden.


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Leder ist eines der ersten und ältesten Materialien, welches der Menschen zur Benutzung für sich herstellt.
Auch Leder braucht Schutz und Pflege.

Wir haben für Sie einfach zu handhabende Lederpflegesets zusammengestellt.
Sie können angewendet werden für Möbelleder, Bekleidung, Taschen, Aktenkoffer etc., einfach überall dort, wo Leder im Einsatz ist. Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Lederarten.


Glatt-Leder

Basis Lederpflegeset



Dieses beinhaltet

*

LEATHER SOFT CLEANER
mildes Reinigungsmittel auf Wasser Basis
*

LEATHER PROTECTION CREAM mit ANTI-AGEING System (R)
Schutzcreme
*

Weiches Tuch, Schwamm, Anleitung

erhältlich in folgenden Größen:

*

je 100 ml MINI KIT
*

je 150 ml MIDI KIT
*

je 250 ml MAXI KIT



Erweitertes Lederpflegeset

Eine sehr sinnvolle Ergänzung zur Komplettierung des Lederpflege Sets.


LEDER PLUS KIT

Dieses beinhaltet

*

LEATHER STRONG CLEANER, 150 ml
extra starker Reiniger
*

LEATHER VITAL, 150 ml
mildes Pflege- und Revitalisierungsmittel
*

INK AWAY, 8 ml
Kugelschreiber-, Tinten- und Lippenstift- Entferner
*

Weiches Tuch, Schwamm




Nubuk-Leder

Nubukleder braucht spezielle Aufmerksamkeit. Es ist ein empfindliches, offenes Leder, welches leicht verschmutzen und verfetten kann.



NUBUK KIT 4 PRODUCTS

Dieses beinhaltet

*

NUBUK CLEANER, 140 ml
mildes Reinigungsmittel auf Wasserbasis
*

NUBUK DEGREASER SPRAY, 75 ml
Entfetter
*

NUBUK PROTECTOR SPRAY, 200 ml
Imprägnier Spray
*

2 Nubuk Tücher, Schwamm

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Wir haben für Sie einfach zu handhabende Textilpflegesets zusammengestellt.
Sie können angewendet werden für Möbel, Bekleidung, Taschen, etc., einfach überall dort, wo Textil im Einsatz ist. Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Textilarten.


Stoff Flachgewebe




STOFF KIT FLACHGEWEBE

Dieses beinhaltet

*

TEXTIL REINIGER, 200 ml
speziell geeignet für Flachgewebe mit Naturfasern
*

IMPRÄGNIER SPRAY, 200 ml
schützt die Fasern vor dem tiefen Eindringen des Schmutzes
*

2 Tücher


Stoff Microfaser




STOFF KIT MICROFASER & VELOUR

Dieses beinhaltet

*

TEXTIL REINIGER, 200 ml
effizienter Reiniger für verschiedene Verschmutzungen
*

2 Velour Reinigungs Tücher
richten Fasern wieder auf, z.B. vom Sitzspiegel
*

Schwamm, Tuch

Wir haben für Sie ein einfach zu handhabendes Holzpflegeset zusammengestellt.
Die ideale Pflege für Ihre Möbel.


Holzplfege




WOOD MASTER PFLEGESET

Dieses beinhaltet

*

PREMIUM WOOD CLEANER, 236 ml
reinigt gründlich und porentief ohne zu schmirgeln und zu kratzen
*

PREMIUM WOOD POLISH, 236 ml
mit Bienenwachs und Öl schützt und steigert die natürliche Schönheit von edlem Holz. Enthält keine Silikone, Lösungsmittel oder andere flammbare Produkte
*

WAX & WOOD TOUCH UP FINISH, 3x60 ml
transparente Farben in den Farbtönen hell, mittel und dunkel, die geschädigte Stellen der Holzoberfläche kaschieren und gleichmäßig decken
*

CLEANSTAR, 1 Stück
hoch effizientes Spezialreinigungstuch
*

2 Tücher, Broschüre


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Hier eine kleine Auswahl an Möglichkeiten:
Reinigung/Pflege der Ha-Ra®-Fasern. Reinigung/Pflege der Oberflächen, die rückgefettet werden müssen (Holz, Leder, Naturstein). Zum vorbehandeln der Wäsche (Flecken/Kragen), Vollwaschmittel/Handwäsche (5 Tropfen pro Waschgang), Feinwaschmittel (10 Tropfen pro Waschgang),
Autoscheibenwaschanlage (1-2 Tropfen), Brillengläser, Bügeleisen (1 Tropfen ins Wasser), Fleckenlöser (Teppich, Polstermöbel etc. - siehe auch Ultra-Faser), Gummipuffer an Kühlschränken, Rosen (bei Lausbefall), Schnittblumen (2 Tropfen ins Wasser geben); Putzwasser kann zum gießen von Blumen und Garten verwendet werden.

Grundsätzliches:

* In der Regel genügt es, wenn Sie Ihre Holzmöbel regelmäßig mit einem leicht angefeuchteten Tuch abwischen - dabei bitte immer in Richtung der Maserung wischen! Grobporige Holzarten wie z.B. Eiche oder Esche am besten nur mit einem trockenen Tuch abwischen, da sich der Staub sonst in den Poren absetzt. Um Ränder zu vermeiden, sollten Sie Gläser usw. nicht über längere Zeit auf einer Fläche stehen lassen.

* Bei Ihren Massivholzmöbeln sollten Sie besonders auf konstante Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit (50-60%) achten.

* Setzen Sie Ihre Holzmöbel gleichmäßig dem Licht aus! Ein Buch z.B., das ständig an derselben Stelle liegt, verhindert dort das Nachdunkeln. Beachten Sie dies vor allem bei stark nachdunkelnden Hölzern wie Kiefer, Fichte, Buche und Erle.


Lackierte Hölzer:

* Verschmutzungen einfach mit einem feuchtem Fensterleder abwischen und mit einem weichen Tuch trockenreiben.

* Bitte niemals Möbelpolituren, Sprays o.ä. benutzen, weil diese fast ausnahmslos die Lackschicht angreifen und so zu fleckartigem Glanz führen!

* Ebenso niemals selbstklebende Folie oder Klebestreifen aufkleben, da die darin enthaltenen Lösungsmittelreste und Weichmacher ebenfalls die Lackschicht zerstören können!


Gewachste Hölzer:

Vorsicht: Gewachste Möbel sind sehr empfindlich gegen Feuchtigkeit. Deshalb sollten Sie Flecke und Flüssigkeiten sofort mit einem Tuch aufsaugen und entfernen!

* Im Allgemeinem genügt das Abstauben oder Abwischen der Holzmöbel mit einem leicht angefeuchteten Tuch. Ab und zu das Möbelstück mit einer Bienenwachs-Pflegeemulsion einreiben und nach dem Trocknen mit einem fusselfreien Tuch polieren.

* Stumpfe Oberflächen hauchdünn mit Bienenwachs einwachsen und nach dem Trocknen polieren.

* Flecken und starke Verschmutzungen mit einem speziellen Wachsbalsam-Reiniger entfernen. Anschließend hauchdünn mit Bienenwachs einwachsen und nach dem Trocknen polieren.

* Größere Beschädigungen mit Schleifpapier abschleifen. Dann das rohe Holz mit einer Naturharzöl-Imprägnierung einölen und nachwachsen.


Gelaugte und geölte Hölzer:

* Im Allgemeinem genügt das Abstauben oder Abwischen mit einem leicht angefeuchteten Tuch. Ab und zu das Möbelstück dünn mit einer Naturharzöl-Imprägnierung oder Paraffinöl einreiben und mit einem fusselfreien Tuch polieren.

* Stark verschmutzte oder abgenutzte Flächen abschleifen, zwei- oder dreimal mit einer Naturharzöl-Imprägnierung oder Paraffinöl einölen (jeweils ca. 10 Minuten einwirken lassen) und anschließend mit einem fusselfreien Tuch polieren.

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Pflegeanleitung für Lattenroste
Lattenroste benötigen praktisch keine Pflege. Stauben Sie sie (vor allem die Unterseite) hin und wieder ab - dann, wenn Sie die Matratze zum Lüften aufstellen. Beachten Sie darüber hinaus eventuelle Herstellerhinweise.

Pflegeanleitung für Matratzen
Matratzen schützen Sie am besten mit einem aufliegenden Moltontuch. Bei den gegen chemische Einflüsse empfindlichen Latexmatratzen ist dieser Schutz besonders zu empfehlen.
Lüften Sie Ihre Matratzen am besten am Morgen. Stellen Sie dazu Ihre Matratze hin und wieder seitlich auf. Einmal im Jahr ist Erholung im Freien angesagt - bei mäßiger Sonnenwärme ohne direkte Bestrahlung.
Entstauben Sie die Matratze mit einer weichen Bürste oder durch sanftes Absaugen. Achtung: Matratzen dürfen nicht geklopft werden! Braucht Ihre Matratze eine intensive Reinigung, wenden Sie sich bitte an Ihr Fachgeschäft.
Federkernmatratzen sollten Sie regelmäßig (ca. einmal im Monat) wenden - sowohl längsseits als auch quer.
Schaumstoffmatratzen (PUR-Schaum und Latex) dürfen nur längsseits gewendet, nicht aber umgedreht werden. Übrigens: jeder Mensch gibt pro Nacht bis zu 1/2 Liter Flüssigkeit ab. Selbst die beste Matratze sollte daher aus hygienischen Gründen nach acht bis zehn Jahren gewechselt werden.

Pflegeanleitung für Federzeug
Mit einem Schutzüberzug beziehen, den Sie regelmäßig waschen.
Morgens bei geöffnetem Fenster auslüften lassen - bei trockenem Wetter auf dem Fenstersims.
Die Zudecken ein- bis zweimal pro Woche, die Kissen täglich aufschütteln.
Vor greller Sonne schützen, keinesfalls klopfen oder saugen.
Konventionelle Flachdecken noch 8 bis 10 Jahren, nordische Daunenduvets nach 5 bis 8 Jahren reinigen lassen.
Kopfkissen sollten Sie nach 5 bis 8 Jahren ersetzen.
Behandeln Sie andere Zudecken nach den Herstellerangaben!

Reinigen Sie Ihre Dunstabzugshaube regelmäßig von Fettrückständen und spülen Sie die Metall-Fettfilter. Besonders praktisch ist eine Fettfilter-Sättigungsanzeige.
Behandeln Sie Kaminhauben hin wieder mit Edelstahl-Pflege.

Pflegetips für Waschmaschinen
Wenn Sie Enthärter benutzen brauchen Sie bis zu 40 % weniger Waschmittel. Gut für Sie und die Umwelt!
Reinigen Sie hin und wieder die Waschmittelschublade mit warmem Wasser und einer Flaschenbürste!
Säubern Sie regelmässig das Flusensieb!
Entfernen Sie mögliche Ablagerungen aus der Tür-Gummimanschette!
Entfernen Sie durch Fremdkörper entstandene Rostflecken an der Wäschetrommel am besten mit Edelstahl-Reiniger!
Reinigen Sie Blenden und Bedienteile nur mit lauwarmem Wasser!

Pflegetips für Wäschetrockner
Nehmen Sie nach jedem Trockengang die Flusen vom Flusensieb! Besonders leicht geht´s mit einem feuchten Lappen.
Wenn die Wäsche nicht mehr den gewünschten Trockengrad erreicht, reiben Sie die Trommel innen mit einem in Essig getränkten Tuch ab.
Reinigen Sie Blenden und Bedienteile nur mit lauwarmem Wasser.

Geschirrspülautomaten Zurück

Pflegeanleitung
Reinigen Sie Blenden und Bedienteile nur mit lauwarmem Wasser.
Überprüfen Sie regelmäßig Grob- und Feinsieb und entfernen Sie eventuell vorhandene Speisereste.


Kühlgeräte Zurück

Pflegeanleitung
Überprüfen Sie das Lagergut regelmäßig.
Reiben Sie das Gerät ggf. feucht mit einem milden Reinigungsmittel aus. Ziehen Sie vorher den Netzstecker!
Bei nassem Gemüsefach die Ablauföffnung der Tropfrinne kontrollieren und eventuell mit etwas Draht reinigen.


Ofen, Herd und Mikrowelle


Pflegeanleitung
Verkrustete Reste sind heute kein Problem mehr. Herde lassen sich heute schnell und komfortabel reinigen. Dafür sorgt ihre Ausstattung: herausnehmbare Einhängegitter, klappbarer Grill, versenkbarer Griff etc.
Reiben Sie den Ofen nach Gebrauch feucht aus und lassen Sie von Zeit zu Zeit Zitronensaft im Herd verdampfen.
Starken Schmutz lösen Backofenreiniger (Produkte ohne Aufheizen sind ideal). Bitte niemals grobe Scheuermittel oder Topfkratzer verwenden.


Pflegetips für Glaskeramik
Nach jeder Benutzung feucht mit etwas Handspülmittel reinigen und trockenreiben
Einmal pro Woche gründlich mit Edelstahlreiniger behandeln, danach klar abspülen und trockenreiben,
Übergekochtes naß anweichen und mit Glasschaber abkratzen, eingebrannten Zucker und geschmolzenen Kunststoff noch heiß mit dem Glasschaber entfernen, danach wie beschrieben mit Edelstahlreiniger behandeln.

Pflegetips für Gußkochplatten
Kochplatten (nicht den Edelstahlrand) mit feinem Scheuersand einigen.
Nach dem Reinigen Platten kurz aufheizen.
Bitte nur trockene Töpfe auf und keine feuchten Deckel über die Platten stellen.

Material:

Fossil-Kalkstein stammt aus der Sahara und trägt die versteinerte Tierwelt von vor über 300 Millionen Jahren in sich eingeschlossen. Fossil-Kalkstein ist bunt - braune und gelbe Farbschattierungen zeugen von den Einschlüssen. Jede Platte ist ein Unikat, keine gleicht in ihrer naturgegebenen Struktur einer anderen. Um sie unempfindlich zu machen, wird die Oberfläche nach dem Schleifen und Polieren versiegelt.

Pflegeanleitung:
Reinigen Sie Fossil-Kalkstein mit einem faserfreien Lappen oder Naturschwamm und warmen Wasser ohne Zusätze!
Entfernen Sie Säuren (z. B. Säfte) sofort!

Schiefer

Material:

Schiefer ist rauh und uneben wie die Natur. Schieferplatten sind empfindlich, obwohl sehr hart. Wird etwa ein Glas darauf verschoben, entstehen graue Schürfstellen. Sie können leicht mit klarem Wasser beseitigt werden. In der Regel wird Schiefer deshalb geölt und gewachst - so wird die Platte dauerhaft feucht und unempfindlicher. Eine andere Schutzmöglichkeit ist ein spezieller Schutzlack

Pflegeanleitung:
Reinigen Sie Schieferplatten mit einem faserfreien Lappen oder Naturschwamm und warmem Wasser ohne Zusätze!
Entfernen Sie Säuren (z. B. Säfte) sofort!
Behandeln Sie geölte und gewachste Oberflächen mit handelsüblichem Wachs oder Schieferöl nach! Bitte kein Speiseöl o.ä. verwenden - es ist säurehaltig und wird daher ranzig.



Material:

Wie bei Marmor bezeichnet das Wort Granit einerseits das Original, ein Tiefengestein, anderseits wird es als Überbegriff benutzt - für alle polierbaren Erstarrungsgesteine und kristallinen Metamorphe. Echter Granit ist weißlich-grau oder rot mit schwarz, härter als Stahl, gegen chemische Einflüsse weitgehend resistent, hitze- und kratzfest. Daher wird er gern für Küchenarbeitsplatten verwendet, eignet sich natürlich aber auch bestens als Abdeckplatte für andere Möbelstücke.

Zu ihren natürlichen Merkmalen zählen Unebenheiten, kleine Abweichungen in Farbe und Oberfläche und leichte Verbiegungen

Pflegeanleitung:
Reinigen Sie Granit nur mit einem faserfreien Lappen oder Naturschwamm und warmem Wasser ohne Zusätze!


Material:

Marmor ist die Bezeichnung für Tiefengesteine und Sammelbegriff für polierbare Kalksteine.

Echten Marmor (z.B. Carrara-Marmor) findet man vereinzelt als Tiefengestein in Italien und Griechenland. Der Begriff Marmor umfaßt jedoch alle polierbaren Kalksteine. Demgemäß sind Farben von Marmor völlig unterschiedlich, häufig zeigt er Strukturunterschiede sowie schmale und breite Adern verschiedenster Färbung.

Marmor ist eher weich, daher sind im Gebrauch leichte Schleifspuren (Marmor-Patina) unvermeidlich, im Wohnbereich wird Marmor aber durch eine Matt- oder Hochglanzlackierung geschützt.

Pflegeanleitung:
Reinigen Sie Marmor nur mit einem faserfreien Lappen oder Naturschwamm und warmem Wasser ohne Zusätze! Geben Sie eventuell einen Schuss Spiritus oder Seife ins Wasser!
Entfernen Sie Säuren (z.B. auch Säfte) sofort!


Material:

Kacheln werden immer beliebter. Waren sie früher nur Dekoration an Wand oder Ofen, so gibt es heute viele Couchtische mit den Platten aus gebranntem, meist glasiertem Ton. Besonders gut passen sie zu rustikaler Einrichtung.

Zu ihren natürlichen Merkmalen zählen Unebenheiten, kleine Abweichungen in Farbe und Oberfläche und leichte Verbiegungen

Pflegeanleitung:
Pflegen sie Kacheln einfach mit handelsüblichen Fliesenpflegemitteln!
Kacheln mit matter Oberfläche sind empfindlich gegen Feuchtigkeit. Vorbeugen können Sie zum Beispiel mit einer Schicht Hartwachs.
Sollte die Verfugung ausplatzen, können Sie sie mit handelsüblichen Fugenmitteln selbst ausbessern

Material:

Bitte beachten Sie: Rattanmöbel sind Wohnmöbel und nicht für´s Freie gedacht. Ausgenommen sind spezielle Flechtmöbel, bei denen Sie immer auch auf die Herstellerbeschreibung achten sollten.

Pflegeanleitung:
Wenig Pflege, viel Genuß! Rattanmöbel müssen lediglich abgestaubt werden.
Flecken lassen sich in der Regel problemlos abwischen.
Hin und wieder etwas feucht (nicht zu nass) abstauben!

Aluminiummöbel: Aluminiumteile werden mit einem milden Reinigungsmittel und einem Schwamm problemlos gesäubert. Kleine Kratzer am Lack können Sie mit einem speziellen Lackstift ausbessern. Im Winter empfehlen wir, die Möbel innen zu lagern, da Wasserrückstände in den Aluminiumrohren bei Frost zu Strukturschäden führen können (vor allem, wenn die Möbel bei Frost auf dem Kopf stehend gelagert werden).

Teakmöbel: Teakholz ist ein wertvolles Hartholz, das seit Jahrhunderten für die Herstellung von Schiffen, Schiffsplanken und Aussenmöbel verwendet wird. Seine dichte Struktur und seine hohe Öl- bzw. Kautschukhaltigkeit verhindern ein Ausdehnen, Schwinden bzw. Verziehen der Holzteile und machen es somit Wetter unempfindlich. Das von uns verarbeitete Teakholz stammt ausschließlich von staatlich angelegten Nutzplantagen. Alle Teakholzteile sind für den Aussenbereich unbehandelt. Ein natürlicher Prozess bewirkt, dass Teakmöbel draußen bereits nach wenigen Monaten eine silbergraue Patina erhalten. Dies beeinträchtigt jedoch nicht die Qualität des Holzes und verleiht dem Material seinen typischen Charakter.

Wenn Sie die graue Patina akzeptieren, genügt bei leichter Verschmutzung eine Reinigung mit Wasser und Bürste. Zur Beseitigung stärkerer Verschmutzungen Und umweltbedingter Flecken empfehlen Wir die Verwendung eines Teak-Cleaners. Mit einer harten Bürste wird der aufgetragene Cleaner abgeschrubbt und anschliessend mit Wasser abgespült Wenn Sie wieder den honigbraunen Farbton des frischen Holzes erhalten möchten, empfehlen wir eine Nachbehandlung mit einem Teak-Protector. Das Holz muß bei dieser Behandlung 100 % trocken sein. Der Teak-Protector ist umweltfreundlich, schnell und einfach anzuwenden. Mit dem Protector behalten die Möbel länger Ihre natürliche Farbe. Wir empfehlen eine Behandlung pro Jahr. Polyesterbespannungen: Die Bespannungen unserer Collectionen SAHARA und LONG BEACH sind aus einem Polyester-Gittergewebe. Sie sind zug- und reißfest sowie UV-beständig. Die Bespannungen sollten gelegentlich mit einem milden Waschmittel gesäubert und danach abgespült werden. Stärkere Flecken können Sie mit einem Vinyl-Spezialreiniger (erhältlich in Drogerien) unter kräftigem Reiben entfernen. Vor allem säurehaltige und ätzende Flüssigkeiten sowie eingefärbte Öle sollten vermieden werden.
Eisenmöbel: Eine Reinigung der LOUISIANA Eisenmöbel sollte nur mit feuchtem Tuch oder Schwamm und mildem Reinigungsmittel erfolgen. Um Rost zu vermeiden, sollten tiefe Lackkratzer baldmöglichst ausgebessert werden. Nach leichtem Anschleifen können Sie die schadhaften Stellen mit einem Pinsel und handelsüblichem schwarzem Mattlack überstreichen.

Pflegeanleitung:
Normale Pflege: Abstauben oder feucht wischen mit klarem Wasser oder Pflanzenseife.
Stark strapazierte Flächen: Hin und wieder mit Naturharzöl-Imprägniergrund oder Paraffinöl einreiben. Überstand nach ca. 5 Minuten mit fusselfreiem Leinentuch abnehmen.
Bei starker Verschmutzung: Verschmutzungen mit 280er Schleifpapier entfernen. Nachwachsen mir Pflanzenseife, trocknen lassen und nachölen.
Bei Schäden und stark abgenutzten Flächen: Mit Pflanzenseife reinigen, hartnäckige Flecken und Kratzer nachschleifen, entstauben. Dünn nachölen wie folgt: Öl einmal auftragen, Uberstand stehenlassen, sofort nochmals Öl auftragen, nach ca. 10 Minuten Überstand abnehmen.

Gewachste Flächen findet man meistens bei Bio-Massivholzmöbeln. Achten Sie daher auf das Raumklima! Siehe Allgemeine Pflegetips
Gewachste Möbel sind sehr empfindlich gegen Feuchtigkeit. Flecke und Flüssigkeiten daher stets mit einem Tuch aufsaugen und entfernen!
Normale Pflege: Abstauben oder feucht wischen mit Wasser oder Pflanzenseife, nachwischen mit Bienenwachs-Pflegeemulsion. Nach dem Trocknen mit füsselfreiem Leinentuch polieren.
Bei stumpfer Oberfläche: Reinigen mit Pflanzenseife, hauchdünn mit Bienenwachs-Sreichbalsam nachwachsen nach dem Trocknen polieren.
Bei starker Verschmutzung: Verschmutzungen mit Wachsbalsamreiniger entfernen, in schwierigen Fällen Reiniger auf Poliervlies oder 280er Schleifpapier geben und ausreiben. Danach behandeln wie stumpfe Oberflächen.
Bei Schäden :Schäden mit Schleifpapier ausschleifen. Das rohe Holz mit Naturharzöl-Imprägniergrund ölen und nachwachsen.

Lackierte Flächen sind völlig unproblematisch. Bei Verschmutzungen wie Fingerabdrücken einfach mit feuchtem Fensterleder wischen und mit einem weichen Staubtuch nachreiben!
Verwenden Sie auf keinen Fall Polituren oder Sprays! Sie greifen die Lackschicht an und führen zu fleckartigem Glanz.
Unterlegen Sie Sie Gummi- oder Kunststoffgleiter, etwa von HiFi-Anlagen, immer mit Filz oder etwas ähnlichem. Der in den Gleitern enthaltene Weichmacher könnte sonst den Lack angreifen. Kleben sie deshalb auch nie Tesafilm oder selbstklebende Folie auf!

Im allgemeinen genügt für die Pflege Ihrer Holzmöbel das Staubtuch. Stauben Sie regelmäßig, evtl. leicht feucht, ab! Wischen dabei immer in Richtung der Maserung!
Besonders Massivholzmöbel brauchen konstante Luftfeuchtigkeit (56-60%) und Temperatur (ca. 20° C).
Setzen Sie das Holz gleichmäßig dem Licht aus! Ein ständig auf einer Stelle liegendes Telefonbuch etwa verhindert dort das Nachdunkeln. Das gilt besonders für stark nachdunkelnde Hölzer wie Kiefer, Fichte und Tanne.
Grobporige Holzarten wie Eiche, Esche und Rüster am besten gar nicht feucht wischen - der Staub setzt sich sonst in den Poren ab.
Gläser etc. nicht über längere Zeit auf einer Fläche stehen lassen (z.B. über Nacht), um Ränder zu vermeiden.

Natürliches Rein-Nappaleder (Rein-Anilinleder) ist ebenso schön wie empfindlich. Noch angenehmer im täglichen Gebrauch sind daher veredelte Rein-Nappaleder. Das meistverkaufte - LAVALINA - zeichnet sich in vielfacher Hinsicht besonders aus:

Pflegeanleitung:
Getränke sofort mit einem Schwamm oder Papiertuch abtupfen.
Nahrungsmittelreste mit einem Plastikspachtel entfernen.
Feinwaschmittel, Neutral- oder Kernseife in handwarmem, destilliertem Wasser auflösen. Die verschmutzte Stelle leicht kreisend mit viel Flüssigkeit bearbeiten; Verschmutzung mit sauberem Tuch abwischen.
Das Leder im Abstand von 30 - 40 cm mit nicht zu heißem Fön trocknen. Eventuelle Verhärtungen mit sauberem, trockenem Fensterleder massieren.
Bei öl- und fetthaltigen Verschmutzungen die Reinigung eventuell öfter wiederholen. Im Notfall einen Fachmann hinzuziehen.
Nie mit lösungsmittelhaltigen Produkten oder Schuhcreme behandeln.
Flecken von Tinte, Filz- und Kugelschreiber, Lippenstift, Nagellack, Schuhcreme und Farben aller Art nur vom Fachmann behandeln lassen.

Lederpflege

Verboten! Auch wenn der Fleck noch so hartnäckig ist, zu lösungsmittelhaltigen Produkten dürfen Sie nicht greifen, wie z.B. Terpentin, Fleckenentferner, Benzin, Bohnerwachs oder Schuhcreme.

Ebenfalls wichtig: Direktes Licht, zu nah stehende Heizkörper und Fußbodenheizungsschächte bleichen bzw. trocknen das Leder aus.
Rein-Nappaleder
Semi-Nappaleder
Pigment-Nappaleder Routinereinigung Mit weichem, feuchtem Tuch abstauben. Nicht farbechte Textilien können sich im Gebrauch auf Rein-Nappaleder übertragen!
Gründliche Reinigung und Pflege 1 - 2 mal jährlich (am besten nach der Heizsaison) Natur- oder Neutralseife in handwarmem destilliertem Wasser auflösen und das Leder großflächig behandeln. Mit klarem Wasser nachreiben, mit Wolltuch trocknen. Da durch Waschen Imprägnierung verloren geht, mit wenig Spezialpflege (neutrale, farblose Ledermilch oder -balsam) nachbearbeiten - das schützt und hält das Leder geschmeidig. Vor jeder Pflege zuerst reinigen!
Speisen- und Fettentfernung Groben Schmutz mit Spachtel aus Holz o.ä. entfernen. Danach Natur- oder Neutralseife in handwarmem destilliertem Wasser auflösen und das Leder großflächig behandeln. Mit klarem Wasser nachreiben, mit Wolltuch trocknen. Noch verbleibende Flecke ziehen ins Leder ein.
Entfernen von Flüssigkeiten Sofort mit saugfähigem Papier oder weißem Baumwolltuch aufsaugen. Nicht reiben! Eventuell Natur- oder Neutralseife in handwarmem destilliertem Wasser auflösen und das Leder großflächig behandeln. Mit klarem Wasser nachreiben; mit Wolltuch trocknen.
Rauhleder Routinereinigung Vorsichtig absaugen (mit weichem Bürstenvorsatz). Beanspruchte Stellen mit weicher Kleider-, Gummi-, Kunststoffbürste oder Schaumstoffschwamm aufrauhen.
Gründliche Reinigung und Pflege Wie bei Nappaleder, jedoch zur Imprägnierung keinesfalls Ledermilch verwenden, sondern ein umweltfreundliches Spray. Abgetrockneten Schmutz mit harter Bürste aufrauhen und dann absaugen.
Speisen- und Fettentfernung Wie bei Nappaleder, jedoch aufrauhen, wenn das Leder getrocknet ist.
Entfernen von Flüssigkeiten

Wachse und Öle für Hölzer im Innenbereich
Ökologische Pflege für Möbel & Co.
www.pnz.de

27.08.2007 12:11:38 -

(live-PR.com) -
Wenn der Sommer nicht halten kann, was sich viele davon versprochen hatten, ist die Freude auf gemütliche Herbst- und Winterabende in den eigenen vier Wänden umso größer. Zuhause macht kein Wetter einen Strich durch die Rechnung, denn hier können wir fast alle Kriterien für ein gelungenes Ambiente selbst beeinflussen. Dabei gewinnt das Thema Wohngesundheit an Bedeutung – auch in punkto Schutz und Pflege von Holz im Innenbereich. Gerade in Haushalten mit Kindern oder Tieren ist es wichtig, bei der Behandlung von Schränken, Sitzmöbeln, Verkleidungen, Arbeitsplatten etc. ökologische Produkte zu verwenden. Ausgewählte Naturöle und -wachse, wie sie beispielsweise der Hersteller PNZ in seinen Produkten verarbeitet, erreichen dabei oft mehr, als synthetische Polituren und Lasuren, mit denen schwerwiegende raumklimatische Beeinträchtigungen einhergehen können.

Natürliche Wachse
So erweist sich zum Beispiel das PNZ-Bienenwachs-Balsam als effektiver Allrounder, wenn es um die biologische Veredelung von Holzoberflächen im Wohnbereich geht. Neben natürlich-frischen Ergebnissen schützt der Anstrich ebenso vor Feuchtigkeit wie vor Schmutz, wirkt antistatisch und lässt das Holz weiterhin atmen. Wichtig für alle, die in Bezug auf den Schutz von Kleinkindern sicher
gehen möchten: Zusätzlich garantiert die DIN-Norm 53160 eine sogenannte Speichel- und Schweißechtheit. Der giftklassefreie Balsam lässt sich leicht mit Pinsel oder Tuch auf Regalen, Möbeln, Decken und sonstigen Verkleidungen auftragen und schon nach kurzer Zeit polieren.

Wer seine heimischen oder exotischen Hölzer neben der Pflege auch noch farbig gestalten möchte, findet mit den acht Farbtönen des wasserbasierten PNZ-Holzwachses ein Produkt, das ebenfalls höchsten Ansprüchen an Umweltbewusstsein gerecht wird. Der mattglänzende Anstrich mit hochwertigen Pigmenten in den Tönen Antikweiß, Zeder, Nussbaum, Eiche hell und dunkel, Hemlock, Kiefer oder auch Farblos ist nicht nur stark wasserabweisend, sondern ebenfalls unempfindlich gegen Bier, Wein und Fruchtsäfte. Ausgezeichnet mit dem Ökolabel der Europäischen Union ist das giftklassefreie Produkt nach DIN 53160 speichel- und schweißecht sowie nach der Europa-Norm 71 ebenfalls sicher bei der Anwendung an Kinderspielzeug. Das Holzwachs erfüllt seine Schutzaufgabe auch auf stark beanspruchten Flächen wie Zimmer- oder Schranktüren – und das sogar in Feuchträumen wie Badezimmern oder Küchen.

Für spezielle Einsatzbereiche der Holzpflege gibt es auch im ökologischen Bereich entsprechende Produkte: So ist beispielsweise von PNZ ein Möbelwachs oder ein Antikwachs zur Restaurierung von Antiquitäten, Schnitzereien, Bilderrahmen etc. erhältlich.

Heimische Öle
Besonderen Oberflächenschutz bedürfen Küchenarbeitsplatten aus Holz. Um hier eine hochwertige Resistenz gegen Wasser- und Schmutz zu erzielen, sind natürliche Öle prädestiniert, weil sie tief eindringen können und über eine hohe Füllkraft verfügen. Das PNZ-Arbeitsplatten- u. Möbelöl eignet sich beispielsweise für alle unbehandelten oder gelaugten Hölzer im Innenbereich und wird mit Roller oder Pinsel nass in nass so lange aufgetragen, bis es glänzend auf der Oberfläche stehen bleibt. Erst dann kann das überschüssige Öl mit einem Baumwolltuch rückstandsfrei aufgenommen werden und die Fläche mindestens 24 Stunden trocknen. Zum Schluss noch polieren. Fertig.

Weitere Informationen zum Thema umweltgerechte Pflege von Hölzern im Innen-, Außen- und Gartenbereich gibt es


Ebenso attraktiv wie Mikrofaser präsentieren sich Flockstoffe - eine andere, aus Amerika stammende, 2-schichtige Stoffart. Beide Schichten werden in einem aufwendigen Verfahren miteinander verbunden; so fest, daß Ihre Polstermöbel echte Erbstücke werden können.

Pflegeanleitung

Ob Torte, Filzstift oder Cola - dieser Bezug gibt alles restlos wieder her. Wichtig ist nur, daß Sie sofort in Aktion treten.
eventuelle Reste entfernen
Flüssigkeit abtupfen
Flecken mit handwarmen Wasser und milder Seife einschäumen und mit kreisenden Bewegungen entfernen.
Fasern nach dem Trocknen mit einem Tuch oder einer weichen Bürste wieder aufrichten.

Bei Mikrofasern ist die Pflege kein Problem. Schließlich ist Pflegeleicht eine der Vorgaben bei der Entwicklung dieser Stoffe.
Entfernen Sie Flecken sofort, und zwar vom Rand weg nach innen!
Beachten Sie genau die Herstellerhinweise!

Je nach Mikrofaseranteil führen unterschiedliche Fleckenentferner zum Erfolg, meistens reicht jedoch eine leichte Feinwaschmittellösung - auch bei Rotwein, Kaffee, Fruchtsäften, Lippenstift etc.

Natürliche Chemiefasern können gereinigt, Viskose und Mondal auch gewaschen werden (Einlaufen möglich).
Synthetische Chemiefasern gelten als pflegeleicht.
In jedem Fall wichtig: Herstellerhinweise beachten!



Pflegeanleitungen


Auch Möbel wollen gepflegt werden. Damit die Freude über viele Jahre währt sollten Sie sich bald ein wenig Zeit nehmen und sich über Ma-terialien, Produkteigenschaften und die richtige Pflege informieren. Auf den unten stehenden Verlinkungen finden Sie zahlreiche nützliche Tips und wertvolle Hinweise, kleine Tricks und bewährte Ratschläge. Zusätzlich sollten Sie natürlich immer auch die Pflegeanleitung der Hersteller be-achten! Falls Sie aber einmal persönliche Spezialisten-Unterstützung benötigen, so steht Ihnen selbstverständlich unsere kompetenter Möbel Kundenservice zur Verfügung.


BEZUGS-STOFFE
Wolle
Reine Schurwolle ist ein Naturprodukt mit atmungsaktiver,
sehr angenehmer Wirkung.
Fasern vom Fell des Schafes - nur dieses Material
darf ohne Zusatz als Wolle bezeichnet werden. Zu
Möbelstoffen verarbeitet wird in der Regel Schurwolle,
gewonnen aus der Schur gesunder Schafe.
Wolle ist nicht nur die atmungsaktivste Naturfaser
überhaupt, sie nimmt auch Farben sehr gut auf.
Zu starkes Licht kann die Farbenpracht allerdings
beeinträchtigen. Setzen Sie diesen Stoff also nicht
anhaltender starker Sonneneinstrahlung aus. Wolle
bleibt gut in Form, ist schmutzabweisend und
schwer entflammbar.
Baumwolle
Die pflanzliche Faser ist recht strapazierfähig, dabei
angenehm in Temperierung und Griff.
Die am weitesten verbreitetste Textilfaser wird aus
den Blüten der Baumwollpflanze gewonnen.
Ihre Kapseln enthalten Samenhaar, das Spinnfasern
für die Baumwolle und Linters für Viskose liefert.
Das Material „atmet“, ist entsprechend hautsympathisch
und dabei abrieb- und reißfest.
Es knittert charakteristisch.
Direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden.
Leinen
Gewebe aus pflanzlichen Rohstoffen von angenehm
kühler Eigenart.
Leinen, aus dem Stängel der Flachspflanze gewonnen,
ist noch reißfester als Baumwolle, aber auch
noch stärker knitternd. Ein sehr hygienisches
Gewebe, das weniger bei Möbelbezügen, sondern
häufiger bei Tisch- und Bettwäsche, Vorhängen
und Matratzen Verwendung findet.
PFLEGEHINWEISE:
Polsterstoffe aus Wolle
regelmäßig absaugen,
und hin und wieder mit
Polsterschaum grundreinigen.
Flecken wie bei
Mohairstoff (S. 20)
bearbeiten. Keine Seife
oder alkalischen Waschmittel
verwenden!
Absaugen und Bürsten.
Ab und zu reinigen mit
Polstershampoo oder
Feinwaschmittel,
aufgeschäumt in
destilliertem Wasser.
Stärkeres Scheuern ist
möglich. Flecken sofort
entfernen.
Beachten Sie bitte die
Hersteller- und
Produkthinweise!
Nur chemisch reinigen!
Den Einsatz von Wasser
vermeiden: Es bilden sich
sonst leicht Flecken!
PFLEGEHINWEISE:
· Zur Fleckentfernung
gelten je nach Material
unterschiedliche Empfehlungen.
Achten Sie auf die
Herstellerhinweise!
Wie Sie welchen Fleck
behandeln sollten, sagt
Ihnen unsere Fleckentabelle
auf den Seiten 28
und 29.
Entfernen Sie den Fleck
so schnell wie möglich.
Je länger Sie warten,
desto schwieriger wird
es, ihn zu entfernen.
Probieren Sie aber das
Reinigungsmittel zuerst
an einer nicht sichtbaren
Stelle des Polsterstoffes
aus! Grundsätzlich gilt:
Flecken von außen nach
innen behandeln. Sind
Ränder beim Fleckenentfernen
entstanden,
reiben Sie diese vorsichtig
mit einem
feuchten Tuch nach -
nur nicht bei Leinen und
Seide. In besonders
schwierigen Fällen,
sollten Sie Rat vom
Fachmann holen.
Zur schonenden, regelmäßigen
Pflege genügt
sanftes Absaugen mit
einer kleinen Polstersaugdüse
ohne Borsten
und ohne scharfe
Kanten. Ebenso reicht
das Abbürsten in Strichrichtung
mit einer
weichen Bürste.
Bei starker Beanspruchung
kann auch mal
eine auffrischende
Grundreinigung mit
einem sauberen, nicht zu
feuchten Tuch und
Reinigungsschaum oder
etwas Feinwaschmittel
in lauwarmem Wasser
vorgenommen werden.
Beachten Sie aber
unbedingt die genauen
Hinweise von Möbelhersteller
und Pflegemittel!
Grundsätzlich
empfiehlt sich destilliertes
Wasser zur Reinigung.
Behandeln Sie stets
ganze Flächen von Naht
zu Naht und belasten Sie
den Bezug nicht in
feuchtem Zustand, da er
sich sonst verziehen
könnte. Der Trocknungsprozess
sollte nicht mit
Fön, Heizung oder Bügeleisen
beschleunigt
werden. Es schadet dem
Gewebe.
18 19
Der Stoff, aus dem die Wohnlichkeit ist: Wie kein anderes
Material bieten Textilien die üppigste Vielfalt an Farben,
Dessins und Strukturen. Moderne Polsterstoffe sind angenehm
hautsympathisch, klimaregulierend und dabei enorm strapazierfähig.
Bei Stoffen sind zwei Unterscheidungen wichtig. Je nach
Rohstoffen handelt es sich entweder um Naturfasern, die von
Pflanzen oder Tieren stammen - oder um Chemiefasern, die
synthetisch erzeugt oder aus Cellulose gewonnen werden.
Fasermischungen vereinigen gezielt die Vorteile der Einzelmaterialien.
Je nach Verarbeitung unterscheidet man Flachgewebe
(die Fäden sind im rechten Winkel zueinander verarbeitet) und
Velours (die samtige Oberfläche besteht aus Flor, der fest in das
Grundgewebe eingebunden ist).

BEZUGS-STOFFE CHEMIEFASERN
Mohair
Wertvolles Naturmaterial für ausgesprochen hochwertige,
weiche Gewebe von edlem Glanz und
problemloser Pflege. Mohair-Velours wird aus dem
feinen, ungewöhnlich langen Haar der Angora-Ziege
gewonnen. Extreme Klimabedingungen ihrer Stammgebiete
sind die Voraussetzung für ihr herrlich
seidiges Fell. Die hohe Vitalität und Elastizität der
Haare sorgt für hervorragende Gebrauchseigenschaften
und ihre geschlossene Faserstruktur für
den warmen, edlen Glanz.
Die einzigartigen Gebrauchseigenschaften von
Mohair-Velours liegen in der Natur seines Ursprungs.
Die Naturfaser „atmet“, kann Feuchtigkeit aufnehmen,
speichern und wieder abgeben.
Das ist wichtig, wenn Körperwärme, Druck und
Feuchtigkeit gleichzeitig auf Millionen von Härchen
wirken. Die so entstehenden Farbschattierungen,
sogenannte Gebrauchslüster, sind velourstypisch.
Mohair-Velours jedoch ist in der Lage, sein einwandfreies
Aussehen wiederzuerlangen, sobald die
Feuchtigkeit ausgeglichen ist.
Mohair-Velours ist sehr strapazierfähig, antistatisch
und schwer entflammbar, nimmt wenig Schmutz auf
und ist leicht zu reinigen.
Die „International Mohair-
Association“ lässt ständige
Kontrollen von Mohair-
Velours durchführen.
Das Mohair-Siegel ist Ihre
Garantie für geprüfte
Qualität.
Chemiefasern
Chemiefasern lassen sich genau abgestimmt auf
ihren Einsatzzweck produzieren, deshalb gibt es sie
in unglaublicher Vielzahl und Vielfalt.
Mit unterschiedlichsten Eigenschaften und einem
gemeinsamen Nenner: Verglichen mit Naturfasern
sind sie preisgünstig.
Natürliche Chemiefasern
Natürliche Chemiefasern - Natur, im Labor veredelt:
Die sogenannten natürlichen Chemiefasern werden
aus der Cellulose von Hölzern oder Baumwollfasern
gewonnen. Zunächst wird die Cellulose mit Hilfe
chemischer Technik isoliert, dann unter hohem
Druck durch Düsen in Faserform gepresst.
Viskose kann viel Feuchtigkeit aufnehmen, leitet
Wärme gut ab, ist reißfest, knittert aber stark.
Verwendung: Steppdeckenbezüge, Matratzendrell,
Vorhänge.
Modal ist eine modifizierte Version der Viskose,
baumwollähnlich, auch nass sehr reißfest, knittert
kaum. Verwendung: Bettwäsche
Synthetische Chemiefasern
Synthetische Chemiefaser - Synthetics, sind reine
Laborprodukte, gezielt entwickelt für mehr Komfort.
Alle synthetischen Fasern haben daher eine Menge
Vorteile: sie sind strapazierfähig, pflegeleicht, sehr
elastisch, formbeständig, knitterarm, schnelltrocknend
und dabei auch noch relativ lichtecht.
Polyamid, besonders reiß-, scheuer-, und biegefest.
Markennamen: Perlon, Nylon.
Hauptbestandteil vieler Mikrofaser-Bezüge.
Polyester, besonders licht- und mottenecht.
Markennamen: Diolen, Trevira.
Verwendung: Dekostoffe, Teppiche u.v.m.
Polyacryl, leicht, weich, warm und in leuchtenden
Farben. Markennamen: Dralon, Orlon.
Verwendung: Möbelbezüge, Teppiche u.v.m.
Polyuretan, elastischer als Gummi, keine
Materialermüdung, unempfindlich gegen chemische
Einflüsse und Schweiß. Markennamen: Lycra.
Verwendung: Schaumstoffe, Bezüge.
PFLEGEHINWEISE:
· Natürliche
Chemiefasern lassen sich
reinigen, Viskose und
Modal häufig auch
waschen.
Vorsicht: Sie können
beim Waschen eventuell
einlaufen. Unbedingt
Hersteller- und
Produkthinweise
beachten.
· Synthetische
Chemiefaser
Trotz riesiger Stoffvielfalt
gilt im allgemeinen
besondere
Pflegeleichtigkeit.
In jedem Fall Herstellerund
Produkthinweise
beachten! Flecken sofort
entfernen.
PFLEGEHINWEISE:
· Einfach in Strichrichtung
schonend staubsaugen
oder bürsten.
Gönnen Sie dem Stoff
ab und zu eine Extra-
Schönheitskur mit einem
feuchten Tuch.
Bei stärkerer Verunreinigung
mit Trockenschaum
behandeln.
Flecken werden bei
Mohair-Velours ebenso
entfernt wie bei anderen
Geweben. Mohair ist von
Natur aus antistatisch,
also staubabweisend.
Florschattierungen lassen
sich durch leichtes Anfeuchten
der gesamten
Fläche mit einem feuchten
Leinentuch beheben.
Bitte vor dem erneuten
Benutzen 24 Stunden
trocknen lassen oder
sanft trockenfönen.
20 21
Das glatte elastische Haar
erfordert einen wesentlich
höheren Verarbeitungsaufwand
als rauhe Schafwolle.
Das Spinnen, Weben
und Nachbehandeln ist
Sache weniger, erfahrener
Spezialbetriebe. Das jedes
Tier im Jahr überhaupt nur
ca. 4000 g Haare liefert,
macht diesen Velours-Stoff
so wertvoll.

MIKROFASERN FLOCKSTOFFE
Mikrofaser-Polsterstoffe
Synthetikmaterialien raffiniert kombiniert zum
Velours oder Leder-Imitat mit „übernatürlichen“
Eigenschaften.
Mikrofaser-Polsterbezüge bestehen aus einem feinen
Verbund mikroskopisch dünner, aufgesplitteter
Kunstfasern. Dabei werden unterschiedliche
Synthetikmaterialien kombiniert, z.B. Polyester mit
Polyamid. Mit dem Ergebnis, dass die jeweiligen
Vorteile zusammenwirken. Das Produkt sieht
glänzend aus, ob als samtiger Velours oder Leder-
Imitat. Die Auswahl ist enorm und seine Materialeigenschaften
übertreffen Naturstoffe um Längen:
Mikrofaser-Stoffe sind nicht nur extrem strapazierfähig
und pflegeleicht, sie bleiben lange Zeit unverändert
attraktiv. Sie sind atmungsaktiv und
hautsympathisch, weich, leicht, licht- und farbecht,
formbeständig, antistatisch, reißfest und schwer
entflammbar.
Flock-Polsterstoffe
Eine besonders robuste Stoffart, die von Amerika
aus die Welt erobert.
Eine Stoffart, bei der zwei Faserschichten in einem
aufwändigen Verfahren dicht miteinander verbunden
werden. Mit Materialeigenschaften, die höchste
Ansprüche mühelos erfüllen, vergleichbar nur mit
der Mikrofaser. Ideal für das Leben mit Kindern.
Selbst hartnäckigste Flecken wie Cola, Filzstift oder
Torte gibt dieser Bezug restlos wieder her, wenn Sie
sich gleich an das Entfernen machen.
So strapazierfähig und pflegeleicht Flockstoffe sind,
so atmungsaktiv, abrieb- und scheuerfest, licht- und
farbecht sind sie auch. Darum bewähren sie sich bei
Autositzen schon seit langem.
Jedes Mitglied dieser revolutionären Material-
Familie wartet, zusätzlich zu sämtlichen Vorzügen
der Flockstoffe, mit einzigartigem Velours-Charakter
auf. Die neuentwickelte, superfeine Faser ermöglicht
eine extreme Flordichte, die den schmeichelnd
weichen, vollen Griff und seidigen Glanz ausmacht.
Flockstoffbezüge bekommen Sie natürlich in vielen
Uni-Farben, aber auch gemustert, ob modern oder
klassisch. Sie haben die Wahl.
PFLEGEHINWEISE:
· Absolut problemlos!
Flecken möglichst sofort
entfernen. Einfach mit
lauwarmem Wasser und
milder Seife einschäumen,
dann mit kreisenden
Bewegungen reiben.
Nach dem Trocknen die
Oberfläche mit einer
Bürste oder mit einem
Tuch auffrischen.
WICHTIG: Niemals
Lösungsmittel auf
Petroleumbasis verwenden!
Mittel wie z.B. K2R,
Terpentin, Waschbenzin,
Chlorethylene zerstören
den Stoff.
PFLEGEHINWEISE:
· Einfacher geht es kaum,
denn Pflegeleichtigkeit
war eines der Entwicklungsziele.
Gelegentliches Absaugen
oder Bürsten mit einer
harten Naturbürste
genügt. Bei starker Verschmutzung,
auch bei
Flecken von Rotwein,
Kaffee oder sogar
Lippenstift, mit
Feinwaschmittellösung
abwaschen. Mit klarem
Wasser nachbehandeln.
Flecken sofort entfernen!
Beachten Sie Herstellerund
Produkthinweise!
22 23
Dieser Stoff nimmt so
leicht nichts übel.
Schmutz, Flüssigkeit
und sogar Fette
sind kein Problem !

8 9
FURNIER / LACK / FOLIE RATTANMÖBEL
Furnier
Hochentwickelte Technik macht diesen äußerst
wirtschaftlichen, sparsamen Umgang mit Holz
möglich. Jede Holzart hat ihren eigenen Charakter,
ihre spezielle Farbnuance, jeder Stamm hat seine
typischen Wuchsmerkmale. Tatsächlich sind Furniere
über zwanzigmal ergiebiger als Massivholz.
Aus einem Kubikmeter Holz lassen sich bis zu
1500 Quadratmeter Furnier gewinnen.
Rattan
Rattan ist ein schnell wachsendes Stangengewächs,
das im tropischen Klima gedeiht. Größtenteils in
Gärten angebaut, wird mit diesem Ernteprodukt
kein Raubbau an der Natur betrieben. Im Gegensatz
zu Bambus ist das Rohr massiv und somit stabil und
wertbeständig. Unter heißem Dampf und offener
Flamme lässt sich Rattan biegen und formen.
Die Holzfasern verschmelzen dabei mit dem natürlichen
Baumharz zu einer festen und nicht mehr zu
verändernden Einheit.
Die geschälten Pflanzen, von Natur aus gelb bis
ockerbraun mit grünlichen und grauen Nuancen,
lassen sich hervorragend einfärben. Die schönen
Farben, gebogenen Formen und Merkmale wie
dunkle Flecken, Knoten, Unebenheiten und Luftrisse
im Holz unterstreichen die Individualität von Rattan.
Auch ist kein anderes Material derart leicht und
massiv, biegsam und stabil zugleich.
Rattanmöbel sind Handarbeit. Keine Maschine kann
die Qualitätskontrolle des menschlichen Gespürs
übernehmen, das bei Rattan und der jahrtausendealten
Kunst des Flechtens gefordert ist. Phantasie
und Technik schaffen die vielfältigsten dekorativen
Geflechte und stabilen Bindungen.
PFLEGEHINWEISE:
· Rattanmöbel sind nicht
für den Außenbereich
geeignet. Sie nehmen
durch Feuchtigkeitseinfluss
Schaden.
Ausgenommen sind
spezielle Flechtmöbel.
Achten Sie auf die
Herstellerangaben!
Rattanmöbel sind völlig
problemlos zu pflegen:
Abstauben genügt.
Hin und wieder mit
leicht angefeuchtetem
Lappen abwischen.
Wenn sich Staub ansammelt,
dann ist die
beste Reinigungsmöglichkeit
der Staubsauger
mit Bürstenaufsatz.
PFLEGEHINWEISE:
· Furniere
Allgemein bedürfen
unsere Möbel keiner
besonderen Pflege.
Ein antistatisches oder
normales Staubtuch
genügt. Ein feuchtes
Fensterleder entfernt
Verschmutzungen wie
z.B. Fingerabdrücke.
Reiben Sie mit einem
weichen Staubtuch in
Maserungsrichtung nach.
Benutzen Sie nur die
vom Möbelhandel empfohlenen
Pflegemittel.
· Lack
Ob klar oder farbig
lackiert: Mit Nitro- oder
DD-Lack behandeltes
Holz feucht abwischen
und trockenreiben. Bei
Polyesterlacken können
geringe Zusätze von
wasserentspannenden
Mitteln wie Spüli nicht
schaden.
· Kunststoff
Zur Reinigung lauwarmes
Wasser mit
einem leichten Zusatz
von fettlösenden, handelsüblichen
Spülmitteln
und ein weiches Tuch
verwenden. Mit einem
etwas angefeuchtetem
Tuch sanft wischen, da
zu starker Druck die
Fläche eventuell
glänzend macht.
Anschließend leicht
trockenwischen mit
einem weichen, sauberen
Tuch.
Folie - Kunststoff
Oberflächen aus Kunststoff sind ganz besonders
pflegeleicht. Mit Folie beschichtete Platten ebenso
wie Schichtstoffplatten. Massive Kunststoffmöbel
neigen zur statischen Aufladung. Tipp: Abreiben
mit einem neutralen verdünnten Spülmittel.
Bambus: Ein Grasgewächs
der Tropen, dessen
unbiegsame, hohle Stangen
für den Möbelbau selten
zum Einsatz kommen.
Peddigrohr: Unterteilungen
aus dem Rattanrohr, die in
gleichmäßigen Stärken durch
messerscharfe Runddüsen
geschnitten werden.
Weide: Die ungeschälten
Ruten dieser artenreichen,
weltweit verbreiteten
Pflanze gebraucht man
für Korbmöbel und
feines Flechtwerk.
Lack
Damit Lack unverändert glänzt, egal ob seidenmatt
oder hochpoliert, sollten Sie die Lack-Zusammensetzung
und die Herstellerhinweise beachten. Hell
lackierte Möbelflächen erfordern selbstverständlich
etwas mehr Pflege, als etwa dunklere Töne. Vorsicht
vor Weichmachern: Kunststoff- bzw. Gummigleiter
unter Telefon- oder Musikanlagen beispielsweise
enthalten einen Stoff, der in die Lackschicht eindringt.
Diese Stellen vergilben unter Lichteinwirkung.
Schützen Sie Ihre Möbel durch Unterlagen.

Weiches, mittelhartes oder
hartes Holz - die wichtigsten
Arten im Möbelhandel.
Mittelfestes Holz
Zu den festeren Holzarten zählen Esche, Buche
und Nussbaum. Die Esche liefert eines der wichtigsten
europäischen Nutz- und Möbelhölzer. Ihre feine,
dekorative Struktur gelangt erst durch Beizen zu
seiner vollen Ausdruckskraft. Das robuste Buchenholz
findet häufig Verwendung als Oberflächenfurnier
oder auch im Massivholzmöbelbereich,
wenn es um starke Beanspruchung geht. Teures
Nussbaumholz wird dagegen, ebenso wie Rüster,
(das Holz der Ulme) aus Kostengründen oft zu
Furnier verarbeitet.
Hartholz
Ihr Gewicht macht sie so wertvoll: Die Eiche ist
eines der bekanntesten, wegen seiner ausdrucksvollen
rustikalen Zeichnung äußerst beliebten
Edelhölzer. Kirschbaum, in der Biedermeierzeit groß
in Mode, besticht durch seinen warmen Farbton.
Zunächst ist das frische Holz blassgelb und dunkelt
mit der Zeit rötlich-braun nach. Gestreift, geflammt
oder moiriert gezeichnet, besitzt das feinporigglatte
Holz einen seidenmatten Glanz.
HOLZ
Weichholz
Fichte, Tanne und vor allem Kiefer: diese Nadelhölzer
sind in ganz Europa verbreitet und werden vorwiegend
naturbelassen zu Massivholzmöbeln verarbeitet.
Darum werden sie oft auch als „Biomöbel“ bezeichnet.
Ob gewachst, gelaugt oder geölt - alle Weichholzarten
dunkeln mit der Zeit nach.
PFLEGEHINWEISE:
· Ein normales Staubtuch
genügt in der Regel. Für
besondere Verschmutzungen
ein leicht angefeuchtetes
Fensterleder
nehmen und mit einem
weichen Staubtuch nachreiben.
Wischen Sie am
besten immer in
Maserungsrichtung.
· Vorsicht mit Sprays
und Polituren.
Das falsche Mittel könnte
die Oberfläche angreifen
und Flecken hervorrufen,
die sich nicht wieder
entfernen lassen.
Verwenden Sie deshalb
nur die vom Möbelhandel
empfohlenen
Pflegemittel. Beachten
Sie unbedingt die Hinweise
der Möbel- und
Pflegemittelhersteller!
· Grobporige Hölzer wie
Eiche oder Esche nicht
mit Politur behandeln
oder allzu feucht abwischen.
Rückstände
können sich in die Poren
setzen und die Oberflächen
grau werden
lassen.
· Gläser, Flaschen etc.
nicht länger stehenlassen,
damit keine Ränder
entstehen. Sorgen Sie für
gleichmäßige Lichtverhältnisse,
besonders bei
Weichhölzern, um ein
gleichmäßiges Nachdunkeln
zu gewährleisten.
4 5
ESCHE
NUSSBAUM
BUCHE
EICHE KIRSCHBAUM
Von den geschätzten 40.000 Holzarten der Erde sind etwa 600
im Handel, ein Drittel davon wird zu Furnier verarbeitet. Für die
Verarbeitung spielen Festigkeit, Zähigkeit, Gewicht und Struktur
eine Rolle. Wichtig für die Ausdruckskraft ist die Oberflächenbehandlung:
So bleibt beispielsweise bei naturbelassenem Holz -
mattiert, poliert, klarlackiert - die Struktur und Farbe erhalten.
Durch Beizen wird die Farbe verändert und die Gesamtwirkung
verstärkt. Entsprechend maßgeblich sind die Oberflächeneigenschaften
für die richtige Pflege, besonders wenn es um
intensives Reinigen geht. Ein farbiger hochglänzender Lack hat
ganz andere Ansprüche, als grobporiges Kiefernholz.
Wer also lange Zeit Freude an seinen Möbeln haben will, sollte
einige grundlegende Dinge über Holzoberflächen wissen.
KIEFER ERLE
FICHTE TANNE

MASSIVHOLZ / BIOMÖBEL HOLZPLATTEN
Massivholz
Massivholz ist gewachsene Natur. Weil es „arbeitet“,
kann es sich verziehen oder reißen und muss daher
besonders fachmännisch behandelt werden.
Charakteristisch für handwerkliche Verarbeitung
sind z.B. Eckverbindungen durch Fingerzinken.
Auch im Umgang mit Massivholzmöbeln ist Sorgfalt
ratsam.
Massivholz – wertvoller
Rohstoff mit besonderer
Pflege-Sorgfaltspflicht.
Von allen angebotenen Holzplatten wird die Spanplatte
am häufigsten gebraucht.
Spanplatten
Die Spanplatte besteht aus Holzwerkstoff. Dieser
entsteht durch Verpressen von kleinen Holzteilen
mit möglichst umweltfreundlichen Bindemitteln.
Größere Späne werden in der Mitte kreuz und quer
geschichtet, feinere als Deckschicht verarbeitet.
Spanplatten gibt es in unterschiedlichen
Festigkeitsstufen.
PFLEGEHINWEISE:
· Für alle Massivholzmöbel
gilt: Bei stärkeren
Temperaturschwankungen
und veränderter Luftfeuchtigkeit
neigt das
Holz zum „Arbeiten“.
Ideal dagegen ist ein
gleichbleibendes Klima
mit einer konstanten
Luftfeuchtigkeit von 56
bis 60 %.
· Kiefernmöbel sind harzdurchdrungen
und dunkeln
deshalb stärker nach
als andere. Gewachste
Oberflächen sind sehr
feuchtigkeitsempfindlich.
Darum gilt: Jede Flüssigkeit
sofort mit einem
Tuch aufsaugen und
gründlich entfernen.
Abstauben oder leicht
feucht wischen, auch mit
Pflanzenseife. Nachwischen
mit Bienenwachs-
Pflegeemulsion. Nach
dem Trocknen mit fusselfreiem
Tuch polieren.
Stumpfe Oberflächen mit
Pflanzenseife reinigen,
hauchdünn mit Bienenwachs-
Streichbalsam
nachwachsen und nach
dem Trocknen polieren.
Starke Verschmutzungen
mit Wachsbalsam-
Reiniger entfernen. In
hartnäckigen Fällen den
Reiniger mit Poliervlies
oder 280er Schleifpapier
anwenden, dabei immer
in Holzfaserrichtung
reiben! Danach behandeln
wie stumpfe Oberflächen.
Schäden mit Schleifpapier
ausschleifen - immer in
Holzfaserrichtung! Mit
Naturharzöl-Imprägniergrund
ölen, nachwachsen.
6 7
„Biomöbel“, ein Begriff
für natürliches Wohnen.
Tischlerplatten
Die Tischlerplatte nennt man auch Stabsperrholz,
weil ihre Mittelschicht aus verleimten Holzstäbchen
besteht.
Die Abdeckung ist aus Rohfurnier. Tischlerplatten
sind besonders stabil und standfest. Deshalb sind sie
z.B. bei Bettkonstruktionen ein Garant für hohe
Belastbarkeit.
Sperrholzplatten werden häufig bei hochwertigen Möbeln
als Rückwand und im Schubladenbereich eingesetzt.
MDF-Platten
MDF steht für mitteldichte Faserplatten. Sie werden
aus gemahlenem Nadelholz gepresst, mit Harzleim
verfestigt und verschieden beschichtet.
Tischlerplatten werden mit Edelholzfurnieren versehen,
z.B. Nussbaum, Esche, Eiche, Ahorn usw.
Biomöbel
Der Begriff Biomöbel bezeichnet in der Regel Massivholzmöbel,
die umweltfreundlich und frei von
Schadstoffen hergestellt werden. Mittlerweile hat
sich diese Bezeichnung für alle Möbel aus massivem
Weichholz eingebürgert. (Achten Sie auf die Herstellerangaben).
Nach nordischem Vorbild sind die
Oberflächen oft nur gewachst, damit das Holzbild
sichtbar bleibt und nachdunkeln kann. Leichte
Farbabweichungen, Maserungs- und Strukturunterschiede
wie kleine Äste und Haarrisse bekunden
die Natürlichkeit. Darüber hinaus bleiben gewisse
Gebrauchsspuren an Weichholzmöbeln nicht aus,
sie gehören zum Charakter.
Sperrholzplatten
Diese Platten bestehen aus kreuzweise aufeinandergeleimten
Schälfurnieren.
Kreuzweise, weil so die Schichten gegeneinander
abgesperrt wirken können und der Platte eine hohe
Stabilität verleihen.

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KÜCHEN / ELEKTROGERÄTE
Elektroherd
Ein komfortabler Herd ist Goldes wert, weil die
verschiedensten Techniken Backen und Braten so
optimal wie möglich gelingen lassen.
Und das mit so wenig Zeit- und Energieaufwand wie
nötig. Zusätzlich zur Ober-/Unterhitze versorgt die
Umluft alle Bleche gleichmäßig. Dazu gibt es den
Flächen- und Infratherm-Grill für Knuspriges und
die integrierte Mikrowelle für schnelles Aufwärmen.
Umso besser, wenn sich die verschiedenen Techniken
kombiniert schalten lassen.
Mikrowellenherd
Wenn es fix gehen soll, ideal: Die kleine Mikrowelle
löst ausgewachsene Herdaufgaben in kürzester
Zeit, gart vitaminschonend und bereitet Schnellgerichte
im Nu.
Geschirrspüler
Hätten Sie´s gedacht? Moderne Geschirrspüler
sparen nicht nur wertvolle Zeit und langweilige
Arbeit. Sie verbrauchen auch weniger Wasser als der
Abwasch von Hand und sind zudem hygienischer.
Kinderleicht zu bedienen, unterstützen verschieden
intensive Programme die „Sparmaßnahmen“.
Schmalere Geräte passen auch in die kleinste Küche.
Geschirrspüler sind mit einer Sicherung (Wasserstopp)
gegen Überschwemmungen ausgerüstet, oft
mit einem mehrfachen Schutzsystem.
Einige Hersteller garantieren für ihre Qualität sogar
mit Haftung im Schadensfall.
Kühlgeräte
Fassungsvermögen, Leistungsfähigkeit und Umweltfreundlichkeit
spielen die entscheidende Rolle bei
der Wahl des richtigen Kühl-/ Gefriergeräts.
Je hochwertiger der Kühlschrank, desto mehr
Klimazonen mit gestaffelten Temperaturverhältnissen
stehen zur Verfügung, vom Gefrierraum bis
zur Frischezone mit entsprechender Luftfeuchtigkeit
für knackiges Gemüse.
Komfort beginnt hier mit variablen Abstellflächen
und gipfelt in Raffinessen wie einem Eisspender.
Ein Gefriergerät lohnt sich vor allem, wenn Sie
günstige Lebensmittel-Sonderangebote nutzen und
viele Vorräte halten wollen oder Tiefkühlmahlzeiten
mögen. Kühlgeräte von heute sparen nicht nur
Energie, sondern sind auch FCKW- und FKW-frei.
Elektro-Einbaugeräte
Glaskeramikmulden
Die Form der Kochstellen und ihre Heiztechnik
variiert, aber pflegeleicht ist Glaskeramik allemal.
Keine schmutzfangenden Vertiefungen mehr,
sondern eine blanke, einfach zu wischende Fläche.
Edelstahlmulden
Wer klassische Großkochplatten vorzieht, hat bei der
Mulde die Wahl: Entweder blitzblanker Edelstahl,
robust, schlagfest und unempfindlich gegen Überkochen,
oder emaillierter Stahl. Der ist nicht ganz
so schlagfest wie Edelstahl, bietet aber durch die
reichhaltige Farbpalette eine individuellere Küchengestaltung.
Dunstabzug
Die Dunstabzugshaube sorgt für ein prima Arbeitsklima
in der Küche. Sie „schluckt“ mit verschiedenen
Gebläsestufen nicht nur die dicke Luft, sie zieht
auch Fettschwaden an und verringert dadurch die
unvermeidlichen klebrigen Ablagerungen.
Individuelle Ausführungen machen sie zum wichtigen
Gestaltungselement in der Küche von heute.
Die platzsparende Flachschirmhaube, zum Betrieb
vorgezogen, ist in einen speziellen Gewürzschrank
eingebaut. Die Einbauhaube sieht aus wie ein
Hängeschrank und wird zum Einsatz nach vorn
aufgezogen. Die Kaminhaube, ob in der Schrankzeile
oder frei über dem Herd in der Raummitte, ist
dekorativ und oft mit zusätzlichem Rüstzeug zu
bestücken.
PFLEGEHINWEISE:
· Stahlmulde mit sanfter
Scheuermilch reinigen.
Gusskochplatten mit
feinem Scheuersand,
deren Edelstahlränder mit
Edelstahlreiniger putzen.
Platten anschließend kurz
aufheizen.
· Dunstabzug
Regelmäßig von Fettablagerungen
reinigen.
Metallfilter spülen. Die
Fettfilter-Sättigungsanzeige
fordert Sie rechtzeitig
zum Wechseln auf.
Edelstahlhauben mit
flüssigem Edelstahlreiniger
behandeln.
· Moderne Herde sind
pflegeleicht und ihre Ausstattung
herausnehmbar.
Nach Gebrauch feucht
auswischen. Hin und
wieder Zitronensaft im
Herd verdampfen lassen.
Backofenreiniger lösen
stärkere Verschmutzungen.
Keinesfalls aggressive
Scheuermittel oder
Kratzer verwenden!
· Geschirrspüler
Regelmäßig Grob- und
Feinsieb überprüfen!
Die äußere Verkleidung
mit lauwarmem Wasser
reinigen. Speisereste stets
entfernen. Klarspüler und
Salz nachfüllen.
· Kühlgeräte
Vor der Reinigung den
Netzstecker ziehen! Leicht
feucht mit einem milden
Reiniger auswischen.
Wird das Gemüsefach
nass, kontrollieren Sie die
Öffnung der Tropfrinne.
Verstopfte Rinne eventuell
mit einem Draht säubern.
PFLEGEHINWEISE:
· Glaskeramikmulden.
Nach dem Kochen feucht
mit Spülmittel reinigen
und trocken reiben.
Regelmäßig jede Woche
mit flüssigem Edelstahlreiniger
putzen, vollständig
klar abwischen
und trocken reiben, am
besten, solange die
Platten noch handwarm
sind. Festbrennen oder
gar wiederholtes Erhitzen
von Rückständen vermeiden!
Übergekochtes
möglichst sofort mit
Rasierklingenschaber
entfernen, Eingetrocknetes
zuvor mit nassem Tuch
einweichen.
Vorsicht: Zuckerhaltiges,
Aluminium und
Kunststoffe können mit
der Oberfläche verschmelzen
und diese
beschädigen. Solche
Verklebungen unbedingt
noch heiß mit dem Glasschaber
entfernen, mit
schonendem, flüssigem
Edelstahlreiniger nachbehandeln
wie oben.
Kratzende oder aggressive
Reiniger sind ungeeignet!
Nirgends geht es so hoch her wie am Küchen-Arbeitsplatz.
Achten Sie daher bei Ihrer Küchenausstattung auf durchdachte
Planung, arbeitserleichternde Technik und bequeme Pflege!
Sinnvoller Mehraufwand spart unter Umständen nicht nur Zeit
und Nerven, sondern langfristig gesehen auch Geld.
Eine Reihe von Pflegetipps finden Sie auf diesen Seiten.
Unsere geschulten Facharbeiter informieren Sie darüber hinaus
gerne ausführlich.


LATTENRAHMEN MATRATZEN
Schaumstoffmatratzen sind preisgünstig, leicht flexibel,
und je nach Art des Schaumstoffes, von unterschiedlichem
Härtegrad. Der Mittelbereich sollte
verstärkt gearbeitet sein. Gute Fabrikate besitzen
einen Sandwichkern mit verschiedenen Schichten
unterschiedlicher Dichte und Durchlüftungskanäle.
Achten Sie auch auf die FCKW-freie Fertigung.
Latexmatratzen sind dauerhaft elastisch und formstabiler
als Schaumstoffmatratzen. Unterschiedliche
Luftkammersysteme und Millionen kleinster Luftzellen
bewirken ein angenehmes Schlafklima. Für
Allergiker wichtig: Sie sind staubfrei und keimtötend!
Federkernmatratzen bestehen aus nebeneinanderliegenden
Reihen von miteinander verbundenen
Spiralfedern aus rostfreiem Stahl. Taillen-Federn
(z.B. Bonell-Federn) federn bei zunehmender Belastung
härter ab. So entsteht die ideale Ruhelage für
die Wirbelsäule. In Endlos-Federkernen bilden
aneinander-gereihte Zylinderfedern ein elastisches
Netz, das sich den Konturen des Körpers anschmiegt.
Beim Taschen-Federkern ist jede Feder unter Spannung
in eine eigene Stofftasche eingenäht. Dadurch
federt sie geräuschlos. Die Matratze passt sich an
jede Bewegung genau an.
Kaltschaum-Matratzen sind bestens geeignet für
ergonomisch richtiges Liegen, da sie die physiologische
Form der Wirbelsäule individuell unterstützen.
Sie sind hygienisch und dauerhaft haltbar. Die Federelastizität
lässt sich durch die Anpassung des Härtegrades
auf Größe, Gewicht und Körperkontur des
Schläfers einstellen. Die spezielle offene Porenstruktur
ermöglicht eine sehr gute Anpassung an kleine
Flächen und ebenso eine gute Feuchtigkeitsaufnahme,
die für ein angenehm warmes, trockenes Bettklima
sorgt. Geeignet für fast alle Unterfederungen.
Bei Matratzen rechnet man mit einer max. Verwendungszeit
von 10-12 Jahren, da Wärme und Feuchtigkeit
des Gewebe strapazieren, und die Bakterienbildung
fördern.
Ihr erholsamer Schlaf ist unser Anliegen
Erst ein genau abgestimmter Federholzrahmen oder
Lattenrost bringt die guten Eigenschaften Ihrer Matratze
zur vollen Geltung. Besonders gut federnd und
widerstandsfähig sind mehrfach verleimte Buchenholzlatten.
Wenn die Latten nicht starr, sondern flexibel
in Gelenken am Rahmen befestigt sind, passt
sich der Lattenrost dem Körpergewicht und der
Rückenform elastischer an. Und mit Hilfe von Härteregulatoren
oder verstellbaren Verstärkungslatten
können Sie seine Federeigenschaften stufenlos ganz
auf Ihren Schlafkomfort einstellen.
Noch wichtiger wird der richtige Federholzrahmen,
wenn das Bett für Sie nicht nur zum Schlafen da ist,
sondern auch für erholsame Lesestunden, für das
gemütliche Sonntagsfrühstück oder zum Fernsehen.
Variable Federholzrahmen mit manueller oder
mechanischer Verstellung lassen jeden so bequem
sitzen oder liegen wie er möchte.
Diverse Lattenrostmodelle:
Federholzrahmen, mit Leisten aus mehrschichtig
verleimten

Products:

Poliboy Möbel Intensiv Pflege
Pronto Staubexpress
Gesamtbewertung Poliboy Möbel Intensiv Pflege 21 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben

... Zur Reinigung dieser Holzmöbel benutze ich: Eiche-Kiefer-Pflege von Poliboy. Doch als erstes einmal zum Aussehen der Flasche. **AUSSEHEN DER FLASCHE** Hierbei handelt es sich um eine dunkelbraune Plastikflasche mit einem roten Deckel zum Aufklappen. Auf der Vorderseite der Flasche findet ... Bericht lesen
Angebote zu Poliboy Möbel Intensiv Pflege

Renuwell
Möbel-Regenerator
Für alle hellen und dunklen Holzarten und Lackoberflächen

Gegen Flecken und Kratzer. Zum Reinigen, Auffrischen, Pflegen und Schützen. Der Möbelauffrischer mit Tiefenwirkung.

Renuwell
Möbel-Regenerator Für alle hellen und dunklen Holzarten:
neue, alte und antike. Ideal für jede Lackoberfläche. Schreiner, Maler und Restauratoren arbeiten täglich mit dem Möbel-Regenerator. Sie empfehlen das Produkt weiter an alle, die ihre Möbel auffrischen, pflegen und schützen möchten.

Die Anwendung ist einfach:
Renuwell
Möbel-Regenerator auf ein Tuch geben, auftragen und abwischen. In Sekundenschnelle verschwinden hässliche Alkohol- und Wasserflecken, graue Schleier, Kratzer, Nikotinbeläge und Schmutz.

Die Wirkung:
Die Oberfläche wird intensiv gereinigt und erneuert, die Holzschicht genährt. Gibt den ursprünglichen Farbton und die Feuchtigkeit zurück. Der
Renuwell Möbel-Regenerator wirkt in die Tiefe, nicht nur oberflächlich.

Das Resultat:
Die schöne Maserung des Holzes kommt wieder voll zur Geltung. Es entsteht ein Schutz gegen Schmutz (keine Schichtenbildung).

Qualitätsprodukt:
Renuwell
Hergestellt aus hochwertigen Rohstoffen. Ist frei von Silikonöl. Bewährt seit über 40 Jahren.

Empfohlen vom Möbelfachmann!
Erhältlich im Fachhandel, in Flaschen zu 270 ml, 500 ml und grösser.


Möbel-Schnellpflege
Für alle Holzarten, Kunststoff, Metall, Glattleder und Stein.

Schonende Reinigung ohne Lösungsmittel. Sanfte Pflege und Schutz durch Bienenwachs

Möbel-Schnellpflege Für alle Holzarten, Kunststoff, Lack- und Farbanstriche, Metall, Glattleder und Stein:
neue, alte und antike. Weitere Tipps von Kunden: Autolack, Fahrräder, Badewannen, Schuhe und knarrende Türen.

Die Anwendung ist einfach:
Aufsprühen und mit Tuch abwischen. Tipp: Bei starker Verschmutzung reichlich vom Produkt aufsprühen und mit Lappen verteilen. Etwa eine Minute einwirken lassen und dann abwischen. Dadurch wird auch der Arbeitsvorgang erleichtert.

Die Wirkung:
Ohne Lösungsmittel wird alles mühelos sauber. Durch die feine Creme mit Öl und Bienenwachs wird die Oberfläche gepflegt. Zum regelmässigen Abstauben, Reinigen und Pflegen.

Das Resultat:
Die Oberflächen werden schöner und erhalten natürlichen Glanz. Es entsteht ein Schutz gegen Schmutz (keine Schichtenbildung) sowie ein angenehmes Gefühl beim Anfassen.

Qualitätsprodukt:
Hergestellt auf der Basis einer Creme, mit Bienenwachs, ohne Lösungsmittel, ohne Silikonöl. Zum Nachfüllen ist die preisgünstige 1-Liter-Flasche erhältlich. Verwenden Sie gegen Kratzer den Renuwell Möbel-Regenerator.

Poliboy Möbel Intensiv Pflege
Pronto Staubexpress
Renuwell Möbel-Öl
Für alle geölten und offenporigen Holzarten. Innen und aussen.

Zum Einölen, Reinigen, Auffrischen, Pflegen und Schützen. Natura-farblos

Möbel-Regenerator Für alle geölten und offenporigen Holzarten:
Natur, roh, gelaugt, gebeizt, gewachst, Teak, hell und dunkel. Für antike und neue Möbel, im Innen- und Aussenbereich. Ideal auch für alle Holzgartenmöbel und Fensterläden.

Die Anwendung ist einfach:
Möbel-Öl mit einem Lappen auftragen. Bei Bedarf mehrmals wiederholen, je nach Untergrund. Eventuelles Restmaterial mit Lappen entfernen. Staubtrocken nach etwa 24 Stunden

Die Wirkung:
Frischt die Holzstruktur auf. Reinigt, belebt, nährt, pflegt und schützt in einem Arbeitsgang. Das Teebaumöl desinfiziert die Oberfläche und wirkt antibakteriell.

Das Resultat:
Die Schönheit des Holzes kommt wieder voll zur Geltung. Es entsteht ein natürlicher und atmungsaktiver Oberflächenschutz. Dieser schützt vor Flecken und Flüssigkeiten. Das Möbel-Öl gibt dem Holz die Feuchtigkeit zurück. Das Holz wird schöner und ergibt ein angenehmes Gefühl beim Anfassen.

Qualitätsprodukt:
Hergestellt auf der Basis von natürlichen und pflanzlichen Ölen. Eine Flasche reicht für 5 - 10 m2.
Mit natürlichem Teebaumöl

Renuwell Möbel-Wachs
Für alle gewachsten und offenporigen Holzarten

Zum Einwachsen, Reinigen, Auffrischen, Pflegen und Schützen natura-farblos

Möbel-Wachs Für alle gewachsten und offenporigen Holzarten:
Natur, roh, gelaugt, gebeizt, hell und dunkel. Für antike und neue Möbel. Auch geeignet für Stein, Metall, Glattleder, Parkett, Decken- und Wandverkleidungen.

Die Anwendung ist einfach:
Das Wachs dünn auftragen und trocknen lassen. Mit weichem Lappen nachpolieren. Bei Bedarf Behandlung wiederholen. Bei unbehandelten Möbeln das Wachs gleichmässig und nicht sparsam auftragen und trocknen lassen. Diesen Vorgang einige Male wiederholen.

Die Wirkung:
Frischt auf, reinigt, nährt, belebt, pflegt und schützt in einem Arbeitsgang. Ergibt einen warmen, antiken und natürlichen Glanz.

Das Resultat:
Die Schönheit des Holzes kommt wieder voll zur Geltung. Es entsteht ein widerstandsfähiger Oberflächenschutz. Dieser schützt vor Flecken, Flüssigkeiten und Austrocknung. Es kann viele Jahre lang immer wieder gewachst und poliert werden. Die vorhandene Schicht wird aufgefrischt und verstärkt.

Qualitätsprodukt:
Hergestellt nach einem altbewährten Rezept. Enthält 100% natürliches Carnauba- und Bienenwachs und weitere bewährte Rohstoffe. Dieses Produkt wurde von Hand gemischt, abgefüllt und kontrolliert.

Empfohlen vom Möbelfachmann!

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50 Fakten über die Krankheit des Vergessens

Welt Online - ‎09.02.2012‎
Die gute Nachricht ist aber, dass zwei Drittel der 85-Jährigen damit geistig fit sind. Zwei Drittel aller an der Alzheimerkrankheit leidenden Menschen sind über 80 Jahre alt. Ja, aber das liegt nicht daran, dass sie anfälliger für die Krankheit sind.

Bild: Klinikum Bayreuth GmbH

Kanal8 - ‎07.02.2012‎
Das Bayreuther Klinikum soll in Sachen Intensiv-Pflege wieder auf den neuesten Stand gebracht werden. Derzeit laufen an dem Gebäudekomplex die Bauarbeiten für ein neues Intensiv-Zentrum. Das Investitionsvolumen beziffert die Klinikum Bayreuth GmbH mit ...

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